Statement zum Einlass auf der FrankenMEXX 2022#1

Auf der vergangenen FrankenMEXX gab es im Vorfeld, wie auch im Nachhinein, Beschwerden über die Anzahl der Tickets, die Organisation und den Einlass. Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle nochmals ausführlich erklären.

Es handelt sich um die erste FrankenMEXX nach Beginn der Pandemie. Wir haben im Vorfeld sehr viel diskutiert, ob und unter welchen Auflagen wir eine neue FrankenMEXX in diesen Zeiten stattfinden lassen können.

Auch wenn derzeit keine speziellen Auflagen vonseiten der Stadt oder der Bundesregierung bestehen, befinden wir uns nach wie vor mitten in der Pandemie. Die Inzidenzen steigen weiterhin und die Intensivbetten im gesamten Landkreis sind voll. Trotz dieser Situation haben wir uns dazu entschieden, die FrankenMEXX stattfinden zu lassen. Allerdings haben wir eine Verantwortung unseren Besuchern gegenüber und haben uns daher gewissen Beschränkungen auferlegt, um unsere Besucher zu schützen.

Nach so langer pandemiebedingter Pause sind wir verständlicherweise vorsichtig. Die Wahl der Location spielt eine große Rolle in Sachen Platz und auch finanzieller Natur. Eine große Location bedeutet auch ein erheblich größeres finanzielles Risiko. Wir haben uns für das Quibble entschieden, da wir nach so langer Pause lieber etwas kleiner anfangen wollten, um damit Kraft und Fahrt für künftige größere Veranstaltungen aufnehmen zu können. Gleichzeitig bedeutet das auch, dass wir nur begrenzten Platz haben und nur eine bestimmte Anzahl an Personen auf das Gelände lassen können. Nur so können wir gewährleisten, dass genügend Platz vorhanden ist, um ausreichend Abstand zu halten.

Dementsprechend waren die verfügbaren Tickets im Vorverkauf schnell vergriffen. Darauf haben wir im Vorfeld auf unserer Homepage und auch auf unseren Social-Media-Kanälen ausreichend hingewiesen.

Ebenfalls haben wir im Vorfeld darauf hingewiesen, dass wir im Voraus noch nicht abschätzen können, ob es Tickets an der Tageskasse geben wird. Tickets an der Tageskasse wurden nach dem Ermessen unserer Ordner vor Ort freigegeben.
Die Kriterien für diese Entscheidung waren u.a. die Anzahl der anwesenden Besucher auf dem Gelände, das Verhalten der Besucher, die Einhaltung der Maskenempfehlung, etc.

Bereits um 13:30 Uhr konnten wir situationsbedingt bereits 50 weitere Personen einlassen. Weitere dann etwas später, gegen 16:30 Uhr.

Wir können durchaus verstehen, dass der Frust groß ist, wenn man eine lange Anfahrt hatte und/oder sehr lange am Eingang anstehen musste, ohne zu wissen, ob man noch ein Ticket bekommen wird. Dennoch müssen wir an dieser Stelle nochmals betonen, dass wir im Vorfeld bereits umfassend darüber informiert haben, dass wir die Freigabe von Tickets an der Tageskasse nicht zusichern können. Jeder, der sich dennoch auf den Weg gemacht hat und in der Schlange stand, tat dies auf eigenes Risiko.

Für künftige Veranstaltungen werden wir Lösungen erarbeiten, wie wir den gesamten Prozess verbessern können.

Unser Konzept ist indes aber voll aufgegangen. Alle Besucher konnten genügend Abstand halten, um die Infektionsgefahr so gering wie möglich zu halten.

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